Realismus. Was muss bei realisitischen 3D-Visualisierungen (CGI) beachten werden?

CGI. „Unperfekte“ lackierte Oberfläche im Detail.

Was sind wichtige Faktoren für ein fotorealistisches Rendering?

  • Das Objekt. Zum Beispiel sollten alle 3D-Modelle detailreich und korrekt modelliert sein.
  • Das Material. Die meisten Materialien haben in der Realität eine sichtbare Struktur und/oder Gebrauchsspuren. Außerdem sollte die Haptik des Materials sichtbar sein. Z.B. weicher Stoff oder hartes Metall.
  • Die Beleuchtung. Zu viele oder falsch angeordnete Lichtquellen können ein Bild unrealistisch wirken lassen. Am besten orientiert man sich an der Natur bzw. einem Aufbau im Fotostudio. 
  • Der Fokus. Das Produkt sollte im „Mittelpunkt“ stehen. Bei Nahaufnahmen unbedingt mit Tiefenschärfe arbeiten. 
  • Die Bildkomposition. Als Beispiel sind Aufbau der virtuellen Szene, Bildausschnitt, Farben, Harmonien und Kontraste sehr wichtig für ein gutes Ergebnis. Stürzende Linien sind zu vermeiden bzw. zu korrigieren.
3D-Visualisierung eines „weichen“ Stoffmaterials.
CGI von „harten“ Metallen mit Struktur.
Harter Kunststoff und weiches Leder in einem Bild.

Sie möchten Ihre Produkte hochwertig visualisieren lassen? Gerne beraten und unterstützen wir Sie hierbei.

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Die Bildqualität: Studioaufnahme oder Schnappschuss.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten fotorealistische Renderings darzustellen. An diesem Beispiel sehen Sie den Unterschied zwischen Studioaufnahmen und „Schnappschüssen“.

Das erste Bild wurde mit Fotostudio-Beleuchtung und Stativ „virtuell fotografiert“.  Das zweite Bild mit Stativ, aber unter einer natürlichen, nicht optimalen Beleuchtung „fotografiert“ (Hier sieht man ein Rauschen im Bild). Das dritte Bild mit einem Smartphone ohne Stativ. Hier sieht man ein wenig Unschärfe, dadurch das kein Stativ verwendet wurde). Wir können die finalen Renderings nach Ihrem Wunsch rendern. „Studio“ oder „Schnappschuss“ Qualität. 

3D-Visualisierung: Studioaufnahme oder Schnappschuss